Das Wetter ist ...

Das Wetter ist zu gut – zu schlecht – zu nass – zu heiß, alles Argumente, die begründen sollen, warum keine Leute im Laden sind. Früher war Wetter immer und irgendwann wurde es trotzdem voll, weil man für Besorgungen keine Alternative hatte. Heute muss keiner mehr irgendetwas, geschweige denn in einen Laden.

Für den Handel heißt das, dass die richtige Bevorratung schwer zu kalkulieren ist. Nicht immer ist kurzfristige Order möglich. Nicht jedes Unternehmen hat Lagerplatz für überschüssige Ware, die vielleicht später verkauft werden kann. Manche Ware ist saison- oder modeabhängig. Auf der anderen Seite muss der Mangel moderiert werden, wenn zu vorsichtig eingekauft wurde.

Wenn die Knappheit nicht zu „Die haben ja keine Auswahl“-Klagen führen soll, muss man Ware anders präsentieren, durch die Präsentation auch Einzelstücke aufwerten und Themen statt Produktlinien in den Fokus rücken. Und am besten ist es, wenn die Präsentation dann auch online wirkt, auf Kundinnen und Kunden, die den Hitze- oder Regentag online verbringen. Also erinnern Sie an Ihren Webshop, der bei Regen, Hitze und an den Feiertagen offen hat.

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