Rush Hour

Es ist einfach zu viel los und das kleine rote Auto sitzt fest. Kein Vor und kein Zurück scheint möglich, und in der entsprechenden Schwierigkeitsstufe liegt der Ausweg auch nicht gerade auf der Hand.

Ausweglos! So oder ähnlich kann sich eine Situation anfühlen, in der sich die Arbeit türmt und man mehrere Züge auf einmal machen möchte, um endlich zum Ziel zu kommen. Läuft aber nicht so. Denn bei „Rush Hour“, dem Spiel mit dem roten Auto, muss ein Wagen nach dem anderen verschoben werden – und manchmal schiebt man sofort wieder zurück, weil sich die Aktion als Sackgasse erweist.

Ähnlich ist es im Unternehmen. Projekte sollen ins Rollen kommen, man möchte unbedingt wieder Fahrt aufnehmen, nicht nur bei Veranstaltungen und bei der Planung der Kundenfrequenz für angemessene Einkaufshöhen. Da ist aber auch noch das Hygienekonzept, sind die Infektionszahlen – sollte man also vielleicht doch digital …?

Zug um Zug! Bei „Rush Hour“ werden die Lücken genutzt, um Festgefahrenes in Bewegung zu bringen. „Aber die Lücke ist doch dort, wo ich sie gar nicht gebrauchen kann!“ Ja, ist eben so und funktioniert trotzdem. Wer bei „Rush Hour“ die unteren Stufen hinter sich hat, versucht sich ja auch freiwillig an „Advanced“ und höher. So machen Herausforderungen es auch im Unternehmen gerade spannend. Ausatmen, dranbleiben – und sich am (unternehmerischen) Spiel freuen!

Kleine bunte Spielzeugautos

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