Meer vom Gleichen

Eine regelrechte Welle schwappt über die Präsentationstische, denn die Leserinnnen von New Romance und Co. möchten mehr vom Gleichen. Doch auch wenn der Handel dieser Nachfrage entspricht: Ist das auch die richtige Vorgehensweise auf der Ebene der Handelskonzepte?

Ich meine nein. Es kann sogar geschäftsschädigend sein, in seiner eigenen Box zu bleiben und nicht über die bisherigen Begrenzungen hinauszusehen, sie auszudehnen oder sogar ganz zu verlassen. Die Branche, die das gerade umfassend austestet, ist der Textilhandel. Im einer Podcast-Folge der Textilwirtschaft berichtet der Buxtehuder Modehändler Fabian Stackmann von seinen Aktivitäten.

Von den Beispielen aus der Textilwirtschaft können andere Branchen lernen, wie man einzelne Bausteine zu einem attraktiven Konzept zusammenfügt, wie man Events monetarisiert (anstatt auf „da wird schon was hängenbleiben“ zu hoffen), neue Räume schafft (sehenswert ist L&T Sporthaus in Osnabrück mit Hasewelle (unter Surfen) und City-Gym (unter Fitness)) und wie man sich als Handel mit dynamischen Gruppen dauerhaft verbindet, wenn das Handeln mit Ware in die zweite Reihe rückt.

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