Last-Minute-Bezugswege

In diesem Jahr ist es besonders schwer, die benötigten Bestellmengen richtig einzuschätzen und den Spagat zwischen schlankem Lager und ausreichender Bevorratung für volatile Nachfrage hinzubekommen. Wem das eine oder andere ausgegangen ist, kann in der Handelsnachbarschaft nach Überhängen anderer Ware fragen. In einem neuen Ambiente gehen die Kerzenhalter aus dem Dekoladen, das Fair-Trade-Holzspielzeug, die Handtaschen oder sogar die Moses- und Spiegelburg-Reste von der Konkurrenz vielleicht schnell über den Ladentisch.

Auch regionale Kreative könnten froh sein, wenn man nach Bildern, Skulpturen, Handwerkskunst und Kunsthandwerk fragt, um sie zu verkaufen. Der etwas außerhalb gelegene Hofladen hat vielleicht noch Feigensenf in größeren Mengen im Programm und die kleine, neue Kaffeerösterei freut sich über einen zweiten Vertriebsweg.

Andererseits kann man auch versuchen, noch über eine der B2B-Plattformen zu bestellen. Die Chancen stehen gut, weil auch Kleinmengen geliefert werden und man auf diese Weise individuell kombinieren kann. Dafür sollte man sich aber jetzt etwas ranhalten, damit die Lieferung noch rechtzeitig vor Weihnachten eintrifft.

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