Aktuelles
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Rebekka Reinhard, Wach denken. Für einen zeitgemäßen Vernunftgebrauch
Die Philosophin Rebekka Reinhard schimpft im ersten Teil des Buches ganz schön auf alles was nach binärer Entscheidung, Weltsicht oder binärem Code im Sinne der Computer-Logik aussieht. Doch bevor man sich über das Geschimpfe zu sehr aufregen kann, hat der Text einen gefesselt.
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Die schönste Art, Spannungen zu lösen
Die unmittelbarste Gelegenheit zur Spannungsreduktion kam im Januar per WhatsApp. Eine angenehme, ruhige Frauenstimme führt mich sprachlich professionell in eine entspannte Sitzhaltung. Beide Füße fest auf dem Boden soll ich meine Wirbelsäule aufrichten und den Atmen fließen lassen, die anschließenden Worte einfach nachsprechen ...
Verbundenheit
"Oh wie krass!"
So ist der erste Eindruck beim Betrachten des Bildes. Menschen, die so dicht beieinander stehen – geht das überhaupt?
Unsere Reaktion zeigt, wie sehr wir schon in neuen Realitäten denken. Aber geht Verbundenheit überhaupt, wenn man sich räumlich nicht nah sein kann? Die Alternativen zu räumlicher Nähe ...
Michael von Kunhardt, Mentalgiganten. Was wahre Stärke wirklich ausmacht
Mentaltraining und -coaching sind heute im Spitzensport selbstverständlich. Aber auch im Berufsleben setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Erfolg oft eine Kopfsache ist. In seinem Buch verrät Michael von Kunhardt uns anhand von vielen Erfolgsstories, was Mentalgiganten anders machen.
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Raus aus dem Hamsterrad
Wissen Sie eigentlich, was Ihnen guttut? In diesem Satz ist „eigentlich“ das Schlüsselwort. Eigentlich heißt, dass man etwas weiß oder zumindest ahnt, dem aber nicht (mehr) folgt.
Außenstehende merken am Tonfall, am Blick und der Körperhaltung, ob die Entscheidung gegen das „eigentlich“ mit Freude oder mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Selbst kommt man aber oft nicht aus den ganzen "Eigentlichs" heraus ...
Henry Carroll & Rose Blake, So machst du richtig coole Kunst. 20 Beispiele inspiriert von berühmten Künstlern
Eine Besprechung kurz vor Weihnachten gilt wie immer einem besonderen Titel, der auf den ersten Blick nichts mit Wirtschaft, Personalwesen oder Marketing zu tun hat. Von van Gogh bis Roy Lichtenstein, von Collage bis zu verfremdeten Alltagsobjekten wird jeder bei den 20 Kunstbeispielen ...
Neue Impulse wahrnehmen
Neue Ideen haben es leichter, wenn man entspannt ist oder wenn etwas Ungewöhnliches passiert. Diese Erkenntnis macht sich eine Bewegungsübung zu Nutze, die sich mit normaler körperlicher Beweglichkeit leicht durchführen lässt.
René Esteban, Do Epic Stuff! Führung nach dem Ende des Change Management
In einem „normalen“ Jahr hätte ich behauptet, dass „Do epic Stuff!“, frei übersetzt „Tu etwas Sinnvolles, etwas, auf das alle stolz sein können“, allein für Großunternehmen bzw. Konzerne geschrieben sei. Doch mit, in und vielleicht auch nach Corona stellt sich die Frage in allen Unternehmensgrößen: Welcher Nutzen soll in den Fokus gestellt werden?
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Bevor die Schätze übersehen werden
Während für Sie Ihr Hygiene-Konzept längst Alltag ist und Sie es nicht mehr für erwähnenswert halten, zeigen die offiziellen Kundenzahlen der Innenstädte nach unten. Wer Sorge hat, es könne zu eng werden, wird das Einkaufen kurz halten. Die Frage, welche Mengen man im Laden verkaufen kann, ist also noch schwerer zu beantworten als in den vergangenen Jahren.
Wie wird's werden?
Unsicherheit kann unfähig machen, Entscheidungen zu treffen. Denn wenn Ablenkung durch Arbeit oder Freizeitaktivität nicht ausreicht, kommt die Frage „Wie wird es im nächsten Jahr weitergehen?“ immer wieder hoch
Wegweisend
Bei der Auswahl eines Titels für die LOESUNG-News steht die Frage „Wer kann mit dem Inhalt etwas anfangen?“ im Zentrum. Dabei erreichen wir nicht immer jede und jeden. Aber so schwer wie zurzeit war die Titelsuche noch nie. Jede und jeder ist auf einem eigenen Weg, abhängig von Branche und regionaler Lage, persönlicher Situation und den Umständen im Familien- und Freundeskreis. Dieser eigene Weg ist ein menschlicher Weg.
Andreas Barthelmess, Die große Zerstörung
Eine Freundin schreibt amüsiert, dass sie beim Kauf einer größeren Menge 80-Cent-Marken am Postschalter gefragt wird, ob ihr WhatsApp kaputt sei. Wie sehr wir uns doch an digital schon gewöhnt haben. Genau der richtige Einstieg in „Die große Zerstörung“ ...
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